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Fähigkeiten

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Kenpachis reiatsu

Kenpachis Reiatsu

Statistisch gesehen ist der Kommandant der 11. Kompanie der Schwächste der Kommandanten, in der Praxis trifft das eher nicht zu. Kenpachi Zaraki ist ein sehr mächtiger Kommandant, was er im Anime immer wieder unter Beweis stellt. Alleine seine Auftritte im Anime, darunter auch die Filme, zeigen, wie mächtig er ist und tatsächlich besiegte er den Quinto Espada und verletzte den Cero Espada schwer. Auch kann er es mit anderen Kommandanten aufnehmen, die mit ihren Bankai gegen ihn kämpfen, während er sich selber zurückhält. Woher seine Stärke kommt, ist unbekannt, aber da er schon zu seiner Zeit in Rukongai ein starker Kämpfer war, gibt es da wohl einen Zusammenhang mit seiner Vergangenheit. Da Kommandantin Unohana den Titel Kenpachi innehatte, war sie der Stärkste Shinigami ihrer Generation. Doch Zaraki Kenpachi war schon als Kind stärker als sie. Da Zaraki den Titel Kenpachi trägt, ist er der Stärkste Shinigami seiner Generation. Und das obwohl er kein Kido beherrscht und keinen Reiatsu-Spürsinn besitzt.

  • Reiatsu: Kenpachi hat ein gewaltiges Reiatsu, was sehr oft zum Vorschein kommt. Sein Reiatsu ist so groß, dass er es nicht vollständig unterdrücken kann. Sein Reiatsu kann seine Gegner paralysieren und unterdrücken, auch seine Angriffe sind dank seines Reiatsu sehr gefährlich. Sein Reiatsu kommt immer mit einer gelben Fabe zum Vorschein und ohne seine Augenklappe kann es sich in Form eines Totenkopfes manifestizieren und sogar damit angreifen. Sein Reiatsu kann sowohl offensiv als auch defensiv eingesetzt werden. Kenpachis Reiatsu, das seinen Körper umgibt, kann schwache Angriffe vollständig neutralisieren und der Schaden kann auf den Gegner übertragen werden. Auch giftige Gase und Dämpfe werden von seinem Reiatsu einfach weggeblasen. Sein Reiatsu schützt ihn automatisch und er kann nur von starken Gegnern verletzt werden. Dieser Schutz ähnelt dem Hierro der Arrancar. Wenn Kenpachi sein Reiatsu konzentriert, entstehen bei einem Schwerthieb starke Schockwellen. Benutzt er bei einem Angriff beide Hände, kann die Schockwelle einen großen Radius an Zerstörung erreichen. Bei der Freisetzung seines Bankai entsteht eine so gewaltige Welle an Reiatsu, dass die Gebäude in großem Umkreis komplett dem Erdboden gleich gemacht werden.
  • Zanjutsu: Da seine Kompanie auf den Schwertkampf spezialisiert ist, ist der Kommandant selbstverständlich ein Meister dieses Gebiets. Obwohl er nicht mal den Namen seines Zanpakuto kennt und technisch nicht so begabt ist, wie die anderen Kommandanten, sind seine Angriffe sehr stark. Er kann mühelos jemanden schneiden/schlitzen oder stechen. Wenn er sich "aufgewärmt" hat, kann er sogar Nnoitras Hierro, das angeblich stärkste Hierro überwinden und auch Gebäude und Wolkenkratzer sind keine Probleme für ihn. Den wahnsinnigen Schneidegrad seines Schwertes erreicht er bloß nur mit einer Hand.
    • Kendō: Wird Kenpachi jedoch im Kampf an den Rande des Todes gedrängt, kämpft er mit zwei Händen und wechselt in den Kendō-Stil, welchen ihn Shigekuni Yamamoto-Genryusai beim Eintritt in die Gotei 13 beibrachte. Die Stärke seiner Schwerthiebe wachsen dabei enorm an. Auch wenn sein Schwert die Shikaiform angenommen hat, führt er dieses - aufgrund dessen enormer Größe und Gewicht - gelegentlich mit beiden Händen.
  • Hakuda: Kenpachi hat einige Male demonstriert, dass er im Nahkampf nicht zu unterschätzen ist. So kann er mit bloßer Hand Angriffe abfangen, hat starke Tritte entgegenzusätzen und kann seine Gegner einfach auf den Boden werfen. Diese Kraft scheint sich im Lauf der Zeit nur noch zu steigern: So war er in Wahrwelt in der Lage, selbst den Tritt des Riesen Gerard Valkyrie mühelos zu stoppen und den Gebäude wie Spielzeug aussehen lassenden Quincy weit zurückzuschleudern.
  • Hoho: Kenpachi setzt eher selten Shunpo ein. Er taucht zwar im Anime desöfteren aus dem nichts auf, jedoch ist sein Shunpo im Vergleich zu den anderen Shinigami eher langsam. Jedoch zeigt sich im Anime, dass er unglaublich schnell laufen kann, da er in einem OVA einem Zug hinterherläuft und diesen offenbar einholen kann. Im Bankai-Zustand scheint er zudem in der Lage zu sein, sich enorm schnell durch die Luft fortzubewegen, indem er seine starke Aura aus Reiatsu nutzt.
  • Körperkraft und Widerstandsfähigkeit: Kenpachi hat passend zu seiner Statur eine rohe Kraft. So konnte er Tōsen mit einem Tritt in ein Gebäude schleudern und große Waffen mit einer Hand abfangen, darunter auch Zangetsu und Santa Teresa. Auch hat er Ichigo in ein Gebäude reingerammt und Nnoitras Cero mit einer Hand abgewehrt. In einem Movie stemmt der Kommandant sogar Gebäude hoch. Außerdem kann Kenpachi ähnlich wie ein Berserker schwere Verletzungen ignorieren, was man bei seinen Kämpfen gegen Tōsen und Nnoitra gesehen hat. Der Shinigami erlitt während des Kampfes gegen den Espada so schwere Verletzungen, dass die meisten Leute normalerweise zu diesem Zeitpunkt sterben würden. Nachdem er seine eigentliche Kraft durch Unohana Retsu wiedererlangt hat, steigert sich seine Widerstandsfähigkeit auf ein noch unnatürlicheres Niveaut: Er ist nun sogar in der Lage, für eine begrenzte Zeit im Vakuum des Weltalls zu überleben, wo sein Körper eigentlich hätte zerfetzt werden müssen, sowie Explosionen aus nächster Nähe oder extremen Stromstößen standzuhalten. 
  • Intellekt: Normalerweise verfolgt der Kommandant der 11. Kompanie keine Strategie. Dennoch hat er eine gute Intuition und lernt sehr schnell. So durchschaute er den Schwachpunkt von Tōsens Bankai oder was die Gegner bewegt, wenn sie eine Aktion machen.
  • Kidō: Kenpachi beherrscht jedoch kein Kidō und hat große Schwierigkeiten, jemanden durch Reiatsu auffindig zu machen, weshalb er sich immer auf Yachiru verlassen muss, um jemanden aufzuspüren. Ihre Fähigkeiten sind in diesem Gebiet jedoch nicht sonderlich besser ausgebildet als seine.
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